Wenn Sie sich entscheiden, Bitcoin, Ethereum oder eine andere Kryptowährung zu kaufen oder zu verkaufen, müssen Sie wissen, dass jede Operation hat KostenBörsen, die Plattformen, auf denen Sie Ihre Kryptowährungen handeln, erheben Gebühren für jede Transaktion. Das ist vergleichbar mit einer Bank, bei der Sie eine Gebühr für eine Überweisung zahlen müssen: So funktioniert es auch hier.
Le Umtauschgebühren Sie stellen die Haupteinnahmequelle dieser Plattformen dar. Ohne sie könnten die Börsen ihre Dienste nicht aufrechterhalten, Sicherheit gewährleisten und Kundensupport bieten. Jedes Mal, wenn Sie auf „Kaufen“ oder „Verkaufen“ klicken, landet ein kleiner Prozentsatz Ihrer Investition in den Taschen der Börse.
Arten von Gebühren, die Ihnen möglicherweise entstehen
Es gibt verschiedene Arten von Provisionen, die Sie kennen sollten, bevor Sie mit dem Handel beginnen. Handelskommission Dies ist die häufigste Variante und gilt beim Kauf oder Verkauf von Kryptowährungen. Sie liegt typischerweise zwischen 0,1 % und 1 % des Transaktionswerts.
Le Ein- und Auszahlungsgebühren Sie sind ein weiterer Kostenfaktor, den es zu berücksichtigen gilt. Wenn Sie Euro von Ihrem Bankkonto an eine Börse überweisen, erheben einige eine Gebühr. Dasselbe gilt, wenn Sie Ihre Gewinne abheben möchten. Wenn Sie beispielsweise 1000 Euro einzahlen und die Börse eine Gebühr von 2 % erhebt, stehen Ihnen am Ende 980 Euro zum Handeln zur Verfügung.
Dann gibt es die Netzwerkprovisionen, die nicht an die Börse gehen, sondern zur Verarbeitung von Transaktionen in der Blockchain verwendet werden. Wenn Sie Bitcoin von Ihrem Wallet an eine Börse übertragen, zahlen Sie eine Gebühr an die Miner, die die Transaktion bestätigen.
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CFDs sind Instrumente mit hohem Risiko und können zum Verlust Ihres gesamten Kapitals führen.
Wie Provisionen berechnet werden
Die Berechnung der Gebühren mag kompliziert erscheinen, ist aber eigentlich ganz einfach. Die meisten Börsen verwenden eine Prozentsystem Basierend auf Ihrem Transaktionsvolumen. Wenn Sie Bitcoin für 1000 € kaufen und die Gebühr 0,5 % beträgt, zahlen Sie 5 € Provision.
Viele Börsen wenden auch eine Stufensystem Basierend auf Ihrem monatlichen Handelsvolumen. Wenn Sie viele Trades tätigen, sinkt Ihre Provision. Wenn Sie beispielsweise weniger als 10.000 € pro Monat handeln, zahlen Sie möglicherweise 0,5 %, bei einem Handelsvolumen von mehr als 50.000 € kann die Provision jedoch auf 0,3 % sinken.
Einige Börsen bieten Provisionsrabatte wenn Sie deren native Token besitzen. Bei Binance können Sie beispielsweise Gebühren mit BNB bezahlen und erhalten 25 % Rabatt.
Strategien zur Reduzierung der Handelskosten
Es gibt mehrere Strategien für Provisionen minimieren und maximieren Sie Ihre Gewinne. Die erste Regel ist, immer die Gebühren verschiedener Börsen zu vergleichen, bevor Sie sich für eine Handelsplattform entscheiden. Der Unterschied zwischen einer Gebühr von 0,1 % und einer Gebühr von 1 % kann auf lange Sicht enorm sein.
Eine weitere wirksame Strategie ist Steigern Sie Ihr Handelsvolumen Um auf niedrigere Provisionen zuzugreifen. Wenn Sie regelmäßig handeln, konzentrieren Sie Ihre Trades auf eine einzige Börse, um schneller die höheren Stufen zu erreichen.
Erwägen Sie auch die Verwendung von Maker-Orders statt Taker-OrdersEine Maker-Order ist eine Order, die nicht sofort ausgeführt wird und so dem Markt Liquidität verleiht. Eine Taker-Order hingegen bedeutet, dass Sie sofort zum Marktpreis kaufen oder verkaufen. Maker-Orders haben niedrigere Gebühren, da sie der Börse helfen, die Liquidität aufrechtzuerhalten.
Faktoren, die bei der Auswahl einer Börse zu berücksichtigen sind
Bei der Auswahl einer Börse, Schauen Sie nicht nur auf die ProvisionenSicherheit steht an erster Stelle: Es ist besser, auf einer sicheren Plattform eine etwas höhere Provision zu zahlen, als das Risiko einzugehen, bei einer unzuverlässigen Börse alles zu verlieren.
La Vielzahl von Kryptowährungen verfügbar Dies ist ein weiterer wichtiger Faktor. Wenn Sie Ihr Portfolio mit weniger bekannten Altcoins diversifizieren möchten, achten Sie darauf, dass die Börse diese unterstützt. Niedrige Gebühren sind sinnlos, wenn Sie die gewünschten Kryptowährungen nicht kaufen können.
Bedenken Sie auch die Qualität des Kundenservice und die Benutzeroberfläche. Gerade für Einsteiger ist eine Börse mit einfacher Benutzeroberfläche und gutem Support möglicherweise mehr wert als ein paar Cent Gebührenersparnis.
Es liegen Fehler in der Gemeinschaft vor, die vermieden werden müssen
Einer der häufigsten Fehler ist die Gebührenstruktur nicht sorgfältig gelesenViele Anfänger sehen „0,1 % Gebühren“ und gehen davon aus, dass dies für alles gilt, ohne zu wissen, dass für Einzahlungen, Abhebungen oder Währungsumrechnungen zusätzliche Gebühren anfallen können.
Ein weiterer Fehler ist Ignorieren Sie versteckte GebührenEinige Börsen berechnen hohe Spreads zwischen An- und Verkaufspreisen, die im Wesentlichen eine versteckte Provision darstellen. Wenn der Marktpreis von Bitcoin 45.000 € beträgt, die Börse ihn Ihnen aber für 45.500 € verkauft, ist diese Differenz eine versteckte Provision.
Schließlich viele Händler Sie behalten den Überblick über die gezahlten ProvisionenDies mag zwar unwichtig erscheinen, doch auf lange Sicht können Provisionen Ihre Gewinne erheblich schmälern. Behalten Sie Ihre gezahlten Provisionen stets im Auge, um zu beurteilen, ob Ihre Handelsstrategie wirklich profitabel ist.
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