Der Wochenendmarkt Kryptowährung Es gab einen plötzlichen Schock, mit Liquidationen nahe historischen Höchstständen, die die Preise nach unten drückten. Für einige Analysten ist dies ein beunruhigendes Zeichen, während sich diese Phase für andere als eine neue Einkaufsmöglichkeit.
Ein Wochenende voller Rekordverkäufe und Ausverkäufe
Zwischen Freitag und Montag verzeichneten mehrere Kryptowährungen erhebliche Verluste:
- Dogecoin (DOGE) etwa 13,5% verloren
- Links Links) es sank um 11%
- Ethereum (ETH) 8,5 % auf dem Feld gelassen
- Bitcoin (BTC) den Schaden auf -3,8 % begrenzt
Umgerechnet in die Marktkapitalisierung bedeuten diese Zahlen, dass in nur wenigen Tagen mehrere zehn Milliarden Dollar verbrannt wurden: Allein Ethereum verlor über 46 Milliarden an Wert, mehr als der gesamte Wert von Dogecoin, während Bitcoin auf dem Markt fast 88 Milliarden verlor, eine Zahl, die nahe an der gesamten Marktkapitalisierung von Solana liegt.
Für diesen plötzlichen Zusammenbruch gibt es zwei Hauptursachen:
- Gewinnrealisierung nach den Anstiegen der letzten Monate, die durch die Nachricht einer Zinssenkung durch die Federal Reserve noch verstärkt wurden und viele Anleger zum Verkauf veranlassten.
- Dominoeffekt von Margin Calls, wobei am 21. September auf der Coinglass-Plattform eine Welle von Zwangsliquidationen verzeichnet wurde: eines der höchsten Volumina der letzten fünf Jahre.
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Der Kryptowährungszyklus und die Rolle der Bitcoin-Halbierung
Wer den Sektor schon länger verfolgt, weiß, dass sich der Kryptomarkt oft in Vierjahreszyklen, unterbrochen von Bitcoin-Halbierungen. Die letzte fand im April 2024 statt und markierte den Beginn des vierten großen Zyklus.
Die Geschichte lehrt:
- Nach der Halbierung im Jahr 2016 stieg Bitcoin von 660 $ auf fast 18.000 $, fiel dann aber wieder unter 6.500 $ und erreichte im Jahr 2020 einen Tiefstand von 4.000 $.
- Der nächste Zyklus sah den Boom des Jahres 2021 und den darauffolgenden „Krypto-Winter“ im Jahr 2022, auch aufgrund der globalen Inflationskrise und Skandale wie dem Zusammenbruch von Terra Luna und der Insolvenz von FTX.
Sollte sich das Szenario wiederholen, wäre zwischen Ende 2025 und 2026 mit einer neuen signifikanten Wachstumsphase zu rechnen, gefolgt von einer weiteren Korrektur, die bis zur nächsten für 2028 geplanten Halbierung andauern könnte.
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Warum dieser Zyklus anders sein könnte
Sich ausschließlich auf historische Charts zu verlassen, ist zu kurz gegriffen: Der Kryptomarkt wird stark von externen Faktoren und unvorhersehbaren Ereignissen beeinflusst. Im Vergleich zu vergangenen Zyklen gibt es jedoch wichtige Entwicklungen, die den Aufwärtstrend verstärken:
- Der ständig zunehmende Zustrom von institutionelle Investoren, auch getrieben durch die Entstehung von ETFs auf Bitcoin und Ethereum.
- Einige große Unternehmen wie MicroStrategy haben damit begonnen, Kryptowährungen in ihre Unternehmensbilanzen aufzunehmen.
- Bereits Ende 2025 werden neue ETFs auf weitere Kryptowährungen erwartet.
- Das Web3-Ökosystem wächst weiterhin mit konkreten Anwendungen: Blockchain-Spiele, der Brave-Browser und sogar Lösungen, die von Giganten wie American Express entwickelt wurden.
Alles Faktoren, die die Nachfrage auch in Zeiten der Volatilität stützen könnten.
Risiken, die nicht vergessen werden dürfen
Natürlich gibt es auch Schwächen. Kryptowährungen sind noch immer ein junges und umstrittenes Anlagegut und gelten noch lange nicht als „sichere“ Investition. Leute wie Warren Buffett tun sie weiterhin ab, da sie keinen echten inneren Wert haben, während technologische Herausforderungen wie die Einführung von Quantencomputer, die aktuelle kryptografische Systeme gefährden könnten, wenn nicht rechtzeitig quantensichere Algorithmen eingeführt werden.
Dabei handelt es sich um reale Risiken, allerdings handelt es sich dabei nicht um unmittelbare Bedrohungen, sondern um mittel- bis langfristige Risiken.
Korrektur oder Krypto-Winter?
Bei Betrachtung der Einjahresdaten bleibt das Bild positiv:
- Ethereum Noten +54 %
- Bitcoin + 77%
- Dogecoin sogar +122%
- Solana + 49%
Der Rückgang am Wochenende erscheint daher eher wie ein physiologische Korrektur Dies kommt dem Beginn eines strukturellen Zusammenbruchs gleich. Viele Analysten sehen darin eine gesunde „Abkühlung“, die den Weg für weitere Preiserhöhungen ebnet.
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