Il Der italienische Bankensektor bricht den Widerstand Der Weg ins Kryptowährungsuniversum verwandelt einstiges Misstrauen in eine Geschäftsmöglichkeit. Intesa Sanpaolo machte im Januar mit dem Kauf von elf Bitcoins für eine Million Euro den Anfang, gefolgt von Unicredit, die im Juli ein Zertifikat auflegte, das an den Bitcoin-ETF von BlackRock gekoppelt ist. Diese Entwicklung ist kein Zufall: Da die Zinsmargen aufgrund niedrigerer Zinsen sinken, suchen Banken nach neuen Einnahmequellen, um ihre Rentabilität aufrechtzuerhalten.
Ein reifer und wachsender Markt
Die Zahlen des Kryptosektors haben erreicht Dimensionen, die nicht länger ignoriert werden könnenDie Marktkapitalisierung liegt bei rund 3.000 Billionen US-Dollar und könnte im besten Fall bis 13.000 2030 Billionen US-Dollar erreichen. Das durchschnittliche tägliche Handelsvolumen stieg bis 123 auf 2024 Milliarden US-Dollar und verdoppelte sich damit im Vergleich zum Vorjahr. Diese Daten haben italienische Kreditriesen davon überzeugt, dass die Kryptowelt mit den nötigen Vorkehrungen eine Chance darstellt, die man sich nicht entgehen lassen sollte.
Beste Handelsplattformen
- Sicherheit der Schweizer Bankengruppe
- Hebelwirkung bis zu 1:30
- Schutz vor negativem Saldo
74.54 % der Privatanlegerkonten verlieren Geld, wenn sie mit diesem Anbieter CFDs handeln.
- Online-Handel mit ETFs, Kryptowährungen und CFDs
- Lizenz: CySEC – FCA – ASIC
- Kopieren Sie die besten Trader der Welt
72 % der Privatanlegerkonten verlieren Geld, wenn sie mit diesem Anbieter CFDs handeln.
- Regulierte CySEC-Lizenz 247/14
- Kostenloses 10.000 € Übungskonto
- Intuitive Benutzeroberfläche und erweiterte Tools
72 % der Privatanlegerkonten verlieren Geld, wenn sie mit diesem Anbieter CFDs handeln.
- Nr. 1 in Italien
- Verwaltetes Steuersystem
- Amazon Gutschein bis zu 15.000 €
* Risikowarnung *
- Makler mit 50 Jahren globaler Erfahrung
- Kundensupport auf Italienisch
- Verwaltungssteuersystem
71 % der Konten von Privatanlegern verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter.
CFDs sind Instrumente mit hohem Risiko und können zum Verlust Ihres gesamten Kapitals führen.
Die Depotstrategie: 750 Millionen im Visier
Banken konzentrieren sich auf Verwahrung digitaler Vermögenswerte Als erster konkreter Schritt in das Krypto-Ökosystem. Der Mechanismus ist relativ einfach: Die Eröffnung von Wertpapierkonten zum Schutz von Kryptowährungen, die von Kunden eigenständig erworben werden, selbstverständlich gegen Provision. Laut einer PwC-Studie könnten die zehn größten italienischen Betreiber in den nächsten fünf Jahren zusammen 750 Millionen Euro an Provisionen einnehmen. Diese Summe könnte sich sogar verdreifachen, sobald kulturelle Barrieren und Barrieren der Risikowahrnehmung überwunden sind.
Marco Folcia, Partner von PwC Italien, nennt drei Hauptgründe dafür wachsendes Bankinteresse: der stetige Anstieg der Transaktionen an den Devisenbörsen, der Mangel an Vermittlungsdiensten in Italien und das Potenzial der Verwahrung, die einen umfassenderen Überblick über die Kundenportfolios ermöglicht und so eine Beratung auf der Grundlage präziserer Risikoprofile erleichtert.
Stablecoins: Die wahre Zahlungsrevolution
Neben der Verwahrung ergibt sich eine weitere strategische Chance: Stablecoins, ein Markt im Wert von über 250 Milliarden US-Dollar dominiert von Tether und USDC. Diese an offizielle Währungen wie den Dollar gekoppelten Instrumente werden zunehmend von Unternehmen für internationale Überweisungen genutzt. Banken könnten diese Nachfrage bedienen, indem sie Dienstleistungen anbieten, die Blockchain nutzen, um traditionelle Zahlungssysteme zu disintermediieren, höhere Provisionen zu erzielen und gleichzeitig den Kunden geringere Kosten zu bieten.
Diese Entwicklung stellt eine Bedrohung für Giganten wie das Swift-System dar, das Gefahr läuft, seine zentrale Bedeutung zu verlieren, während Giganten wie PayPal sich darauf vorbereiten, die Entwicklung ihrer Stablecoins und Kryptowährungen zu beschleunigen.
Der europäische Wettlauf um MiCAR
Auch auf europäischer Ebene verschärft sich der Wettbewerb. Mehrere Spieler haben bereits eine MiCAR-Autorisierung beantragtDie spanische BBVA ist bereit, regulierte Depot- und Handelsdienstleistungen anzubieten, während amerikanische Giganten wie Visa und Mastercard bereits Depotoptionen anbieten. Italienische Banken wollen in diesem Innovationswettlauf nicht den Anschluss verlieren.
Folcia weist jedoch darauf hin, dass es weiterhin regulatorische Herausforderungen gibt: „Banken haben noch immer keine klaren Richtlinien weder zur Anwendung der MiCAR-Verordnung noch zur Integration dieser in die Transparenzregeln und die MiFID-Disziplin.“ Eine wirksamere Koordinierung zwischen den verschiedenen Regelungen und ein verstärkter Dialog mit der EZB, den nationalen Zentralbanken und den Regierungen werden notwendig sein, um die Regeln anwendbarer zu machen und allen Marktteilnehmern mehr Sicherheit zu bieten.
Dieser Inhalt sollte nicht als Anlageberatung betrachtet werden.
Wir bieten keinerlei Finanzberatung an. Der Artikel dient nur zu Informationszwecken und einige Inhalte sind Pressemitteilungen, die direkt von unseren Kunden verfasst wurden.
Der Leser ist daher aufgefordert, eigene Recherchen durchzuführen, um die Aktualität der Daten zu überprüfen. Diese Site ist NICHT direkt oder indirekt für tatsächliche oder angebliche Schäden oder Verluste verantwortlich, die durch die Verwendung von Inhalten oder Diensten entstehen, die auf der Site https://valutevirtuali.com erwähnt werden.
