Nach dem, was er offenbart Dante Disparte, Globaler Leiter für Politik KreisGroßbritannien steht angeblich kurz vor der Umsetzung einer Stablecoin-Gesetz, das in einigen Monaten das Licht der Welt erblicken dürfte.
Darüber sprach Disparte kürzlich auch in einem Interview mit CNBC, wonach in diesem Bereich bald neue Regelungen eingeführt werden. Disparte merkte dann an, dass der vorsichtige Ansatz Großbritanniens bei der Regulierung von Kryptowährungen möglicherweise von Vorteil gewesen sei, insbesondere angesichts der jüngsten Misserfolge in diesem Sektor, einschließlich des Zusammenbruchs der Kryptowährungsbörse FTX im Jahr 2022.
Disparte meinte dann, dass dieser wohlüberlegte Schritt Großbritannien geholfen habe, einige der Risiken zu vermeiden, die den Kryptowährungsmarkt in den letzten Jahren geplagt hätten. „Rückblickend könnte man auch argumentieren, dass es Großbritannien und anderen Ländern verziehen sei, nicht schnell genug Maßnahmen zur Regulierung der Kryptowährungsbranche ergriffen zu haben.”, sagte Disparte.
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Disparte räumte jedoch auch ein, dass es mittlerweile ein wachsendes Gefühl der Dringlichkeit gebe, Stablecoin-Regulierungen in den Vordergrund zu rücken, insbesondere angesichts der Weiterentwicklung der globalen Kryptowährungslandschaft. Er warnte daher, dass Großbritannien läuft Gefahr, hinter andere zurückzufallen, wie die Europäische Union, die im Rahmen der Markets in Crypto Assets (MiCA) bereits eine Regulierung für Stablecoins umgesetzt hat.
"Im Sinne des Schutzes der britischen Wirtschaft vor übermäßigen Risiken besteht das Risiko, dass die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Entwicklung zukunftsträchtiger Industrien behindert werden.“, erklärte Disparte, der dann auf die potenziellen Vorteile der Stablecoin-Regulierung einging, wie etwa Fortschritte im Großkundengeschäft, Echtzeitzahlungen und die Digitalisierung des britischen Pfunds.
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