Der Kryptowährungsaustausch KuCoinmit Sitz auf den Seychellen hat kürzlich seine Schuld in einem Fall eingestanden, der die Welt der Kryptowährungen erschüttert.
Die Anklage betrifft die Durchführung von Geldtransferaktivitäten ohne die erforderlichen Lizenzen, ein Verstoß, der zu erheblichen Geldstrafen führte: mehr als 297 Millionen US-Dollar, aufgeteilt in einen Verfall von 184,5 Millionen US-Dollar und eine Geldstrafe von 112,9 Millionen US-Dollar. Die Entscheidung bringt auch einen erzwungenen Rückzug vom US-Markt für mindestens zwei Jahre mit sich und markiert einen Wendepunkt in der Geschichte des Unternehmens.
Aufstieg und Fall eines Krypto-Imperiums
Seit der Gründung im September 2017 KuCoin hat ein exponentielles Wachstum erlebt, erreicht über 30 Millionen Kunden weltweit und generiert tägliche Handelsvolumina in Milliardenhöhe. Auf dem US-Markt bediente die Börse etwa 1,5 Millionen Benutzer und sammelte bis März 184,5 Gebühren in Höhe von mindestens 2024 Millionen US-Dollar an.
In der Unternehmensführung wird es zu radikalen Veränderungen kommen: Die Gründer Michael Gan und Eric Tang müssen gemäß der Vereinbarung zur Aussetzung der Strafverfolgung 2,7 Millionen Dollar abgeben und ihre Führungspositionen vollständig niederlegen.
Verstöße gegen Geldwäschevorschriften
Die Untersuchung ergab wesentliche Mängel bei der Einhaltung der Vorschriften zur Bekämpfung der Geldwäsche (AML) und bei den Verfahren zur Überprüfung der Kundenidentität (KYC). Als Finanzdienstleister unterlag KuCoin dem Bank Secrecy Act, der strenge Prüfungs- und Verifizierungsprotokolle vorschreibt. Bis Juli 2023 operierte die Plattform mit unzureichenden Sicherheitsstandards:
- Es wurden keine identifizierenden Informationen von den Benutzern benötigt
- Darin waren Mitarbeiter zu sehen, die KYC öffentlich als optional anpriesen.
- Er interagierte offen mit US-Kunden in den sozialen Medien
- Es hat sich bei FinCEN nie als Geldtransferunternehmen registriert.
- Versäumnis, verdächtige Aktivitäten wie gesetzlich vorgeschrieben zu melden
- Es ermöglichte ungeprüfte Transaktionen im Wert von mehreren Milliarden Dollar
- Es wurden keine ausreichenden Kontrollen gegen illegale Aktivitäten eingeführt.
Die Zukunft von KuCoin und die Auswirkungen auf die Branche
Die erzielte Einigung stellt einen Wendepunkt für die gesamte Kryptowährungsbranche dar. Während KuCoin seine Geschäftstätigkeit auf uneingeschränkten Märkten fortsetzt, übernimmt im Zuge des Führungswechsels BC Wong, bisheriger Chief Legal Officer, die Rolle des CEO. Die Lösung des Falls bringt mehr Klarheit in die Kryptowährungsbörsenbranche und schafft wichtige Präzedenzfälle für die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.
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